Mit der Heimat wählten wir ein heimisches - bislang von uns unerforschtes - Wandergebiet. Es ging in einer Rundwanderung ab Falkenau nach Augustusburg, von dort nach Erdmannsdorf, Flöha und zurück nach Falkenau. Leicht matschig, aber sonst nicht weiter schwierig verlief der Weg abwechslungsreich durch Wald und Feld. Ingesamt waren wir ca. 6 Stunden lang unterwegs, die Weglänge ist schwierig abzuschätzen.
Sonntag, 4. Mai 2008
Samstag, 26. April 2008
Pfannenstiel
Die Wandersaison Spring/Summer 2008 wurde mit einem Warm-up auf dem Pfannenstiel eröffnet. Es ging von Küsnacht über den Wald mit einigen schönen Tobeln zum Pfannenstiel mit einem Aussichtspunkt, von dem man einen guten Blick auf den Zürich-See und die umliegenden Berge hat. Danach ging es bergab nach Meilen. Wir hatten zwar einen Wanderführer dabei, hatten uns aber meistens über die Wegweiser vor Ort orientiert. Insgesamt liefen wir die ca. 18 km in 4.5 Stunden. Sie war sehr einfach, aber sehr abwechslungsreich.



Freitag, 28. März 2008
Montag, 24. März 2008
Osterwochenende in Zermatt
Weisse Ostern in den Bergen: Uns hat es über die Osterfeiertage nach Zermatt verschlagen, wo wir Schneeschuh- und Winterwandern wollten. Nach einem äusserst verschneiten Freitag wurden wir am Folgetag mit bestem Wetter belohnt. Wir sind mit der Bergbahn zum Rothorn Paradise auf 3103m, von wo wir eine atemberaubende Sicht auf die meisten der 38 4000er rund um Zermatt hatten (leider verwehrten uns einige dickere Wolken die Sicht auf das Weisshorn - neben dem Matterhorn sicher einer der schönsten Berge der Schweiz). Danach ging es per Seilbahn bis zur Mittelstation Sunnega und von dort mit den Schneeschuhen zurück nach Zermatt - ein filmreifer Abstieg. Am nächsten Tag lagen wieder einige Wolken über Zermatt, nur kurz konnten wir das "Horn" zaghaft erahnen. Wir haben eine kleine Winterrundwanderung unternommen. Es ging von Zermatt über "Zum See" nach Furi (2.1 km) und von dort nach Zmutt, einem verschlafenen Bergdörfchen, wieder zurück nach Zermatt (3.5 km). Am letzten Tag ging es per Auto der Sonne im Wallis entgegen. Leider waren die Wolken schneller als wir, so dass es bei der Riederalp und Bettmeralp bzw. Leukerbad nur zu einem kurzen Abstecher reichte. Unser Fazit: Zermatt ist immer wieder schön, das Matterhorn grandios. Leider sind die Winterwanderwege auf der Homepage von Zermatt besser ausgeschildert als in natura, in Zermatt sollte für die Nicht-Skifahrer noch ein wenig mehr gemacht werden.


Matterhorn von Zermatt aus / Nordend, Dufourspitze, Liskam
Castor und Pollux, Breithorn, Kleines Matterhorn / Ober Gabelhorn
Matterhorn / Täschhorn, Dom
Unsere Kollegen auf der Zwischenstation "Zum See" / Blick auf Zermatt von Furi
Eisfälle auf dem Weg nach Zmutt / Typische Walliser Hütte
Das Horn wolkenverhangen / Panorama in der Nähe der Riederalp
Dienstag, 26. Februar 2008
Schneeschuhtour über dem Urner Reusstal
Um mal im T-Shirt bei frühlingshaften Temperaturen Schneeschuh zu laufen, sind wir zu einer Tour in Uri gestartet. Wir sind mit der Seilbahn ab Bürglen zum Biel gefahren auf 1634m. Von dort war eigentlich eine Tour zum Hagelstock geplant, die jedoch wegen Lawinengefahr nicht stattgefunden hat. Alternativ ging es über markierte Schneeschuhwege nach kurzem Schwächeln zum Ganderegg auf 1951m. Weiter liefen wir über einen kleinen Aussichtshügel nach Eggbergen, von wo wir einen prima Ausblick auf den Vierwaldstädter See hatten. Insgesamt hatten wir auf der netten und unkomplizierten Tour eine super Sicht auf die Bergwelt Uris und der Zentralschweiz - eine schöne Ecke.



Linkliste:
Bergführer Montanara
Seilbahn Bürglen-Kinzig/Biel
Luftseilbahn Eggberge-Flüenen
Linkliste:
Bergführer Montanara
Seilbahn Bürglen-Kinzig/Biel
Luftseilbahn Eggberge-Flüenen
Sonntag, 10. Februar 2008
Creux du Van
Eine ganz andere Tour in den Jura stand an, den wir vorher noch nicht kannten. Ziel war der Creux du Van (1463m), ein riesen Krater. Vergleichbar mit einer Mini-Version des Grand Canyons. Der Aufstieg begann in Noiraigue (729m), im Val de Travers. Von dort aus ging es 800hm hinauf zum Creux du Van - beim zweiten Teil muss man eine Strecke mit 14 Kurven ablaufen, die gut markiert sind an den Bäumen. Oben angekommen, liess sich auch die Sonne blicken, aber der Wind wehte recht stark. Man kann gut um den Krater laufen und ihn von allen Seiten betrachten. Ein paar Schritte weiter und man sieht die Bergkette vom Berner Oberland über Walliser Alpen bis zum Mont Blanc am Horizont. Ein traumhaftes Panorama mit all den wichtigen Bergen (u.a. Eiger, Mönch und Jungfrau, Weisshorn, Matterhorn, Monte-Rosa-Gruppe und viele mehr). Selten sieht man die ganzen Berge auf einem Streich. Von Le Soliat ging es dann wieder Richtung Noiraigue auf der anderen Seite des Kraters. Dieser Weg war weniger steil und damit auch weniger vereist. Es war eine schöne Tour mit super Aussicht und spektakulärem Creux du Van.
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Blick vom Creux du Van Richtung Chasseral / Creux du Van
Creux du Van - ganz hinten Bergwelt / Blick auf Jungfrau, Blümlisalphorn, Weisshorn, Matterhorn u.v.v.m.
Creux du Van / Mont Blanc über dem Nebel
Linkliste:
Creux du Van bei Myswitzerland.com
Wegbeschreibung bei tourengide.ch
Creux du Van bei Wikipedia
Tour bei Rother Wanderführer
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Blick vom Creux du Van Richtung Chasseral / Creux du Van
Creux du Van - ganz hinten Bergwelt / Blick auf Jungfrau, Blümlisalphorn, Weisshorn, Matterhorn u.v.v.m.
Creux du Van / Mont Blanc über dem Nebel
Linkliste:
Creux du Van bei Myswitzerland.com
Wegbeschreibung bei tourengide.ch
Creux du Van bei Wikipedia
Tour bei Rother Wanderführer
Samstag, 9. Februar 2008
Aiguilles du Midi/Mont Blanc
Ein neuer Ausflug in die Höhe stand an. Diesmal ging es nach Frankreich, genauer gesagt nach Chamonix. Von dort aus gelangt man in nur 15min von 1032m auf den beeindruckenden Aiguilles du Midi mit 3842m. Der zweite Teil der Fahrt war spektakulär mit direkten Blick auf den Gletscher, wo man Gletscherspalten und Gletscherhöhlen sehen konnte. Oben angelangt, kann man noch einen Fahrstuhl bis hoch hinauf nehmen - dieser absolviert die restlichen 70hm auch in Rekordgeschwindigkeit. Von den zahlreichen Aussichtsplattformen geniesst man einen überragenden 360-Grad-Blick in die Französischen, Schweizer und Italienischen Alpen. Überall 4000er soweit das Auge reicht. Dank der guten Sicht konnten wir in der Ferne das Monte-Rosa-Massiv mit der Dufourspitze, Matterhorn ("Le Cervin" oder the Matterhorn) und den Gran Paradiso in Italien sehr gut erkennen. Alles wird überragt vom Mont Blanc-Massiv mit dem höchsten Gipfel Mont Blanc (4810m) - dem (zweit-)höchsten Berg Europas. Mit uns waren super viele Tiefschnee-Skifahrer, die vom Aiguilles du Midi mit Seilen gesichert ein Stück nach unten gingen, um dann dort über 4-5h auf freier Piste 22km im Tiefschnee durch das Vallée Blanche zu brettern - eine heikle Angelegenheit mit all den Gletscherspalten, -höhlen und -seracs.



Mont Blanc-Massiv, links: Mont Blanc du Tacul (4248m), Mont Maudit (4465m), Mont Blanc (4810m) / rechts Mont Blanc, Dôme du Goûter (4304m), Aiguielle du Goûter (3863m)
Blick ins Wallis im Hintergrund Matterhorn und Monte Rosa Gruppe / Felsvorsprung am Aiguilles du Midi
Eisgang auf der Terasse / Tiefschnee-Skifahrer auf dem Weg zur "Piste"
Linkliste:
Chamonix.com
Chamonix.net
Offizielle Homepage Chamonix
Vallée Blanche
Mont Blanc - (Zweit-)Höchster Berg Europas?
Mont Blanc-Massiv, links: Mont Blanc du Tacul (4248m), Mont Maudit (4465m), Mont Blanc (4810m) / rechts Mont Blanc, Dôme du Goûter (4304m), Aiguielle du Goûter (3863m)
Blick ins Wallis im Hintergrund Matterhorn und Monte Rosa Gruppe / Felsvorsprung am Aiguilles du Midi
Eisgang auf der Terasse / Tiefschnee-Skifahrer auf dem Weg zur "Piste"
Linkliste:
Chamonix.com
Chamonix.net
Offizielle Homepage Chamonix
Vallée Blanche
Mont Blanc - (Zweit-)Höchster Berg Europas?
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