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Sonntag, 12. Februar 2012

Seegfrörni

Seegefröni auf dem Pfäffikersee nach 6 Jahren. Wir genossen die Zeit auf dem See, es war ein tolles Gefühl. Alle Leute sahen sehr glücklich aus. Auch auf dem Hafen von Rapperswil war eine gute Stimmung. Der Hafen war seit 24 Jahren das erste Mal wieder zum Begehen freigegeben.

Sonntag, 3. Juli 2011

3x Uetliberg bitte

Wir hatten keine Lust, gross rauszufahren, wollten allerdings trotzdem ein paar Höhenmeter absolvieren. Wir dachten an den Uetliberg, den wir allerdings gleich 3x erklimmen wollten. Allerdings immer über andere Wege. Auch so kann man Höhenmeter machen.

1. Aufstieg über Triemli über den Hohensteinweg/Treppenweg
2. Absieg nach Waldegg
3. Aufstieg von Waldegg
4. Abstieg über den Denzlerweg (normal)
5. Aufstieg Denzlerweg (linkes Y - mit Kette und Endpunkt Staffel)
6. Abstieg Laternenweg

Der Zürichsee war heute besonders schön anzuschauen. Auch die Berge waren gut zu erkennen bzw. immer schöner, je länger der Tag wurde. Auch die Terasse beim Uto-Kulm füllte sich zusehends und auch wir heizten den Konsum entsprechend an. Insgesamt waren wir ca. 5 Stunden unterwegs (incl. Pausen) - 1100 Höhenmeter ca.

Für unsere Kleinen Freunde / Zürichsee heute besonders schön

Sonntag, 29. Mai 2011

Wanderung zum Lützelsee

Nur etwas Kurzes um die Füsse zu vertreten und leider habe ich auch meinen Fotoapparat vergessen. Leider... Denn es gab so viel zu sehen: tolle Bergkulisse bei bester Sicht, Störche mit ihren Kleinen, Lämmchen und quakende Frösche...

Wir starteten in Stäfa und liefen den Kronenweg bergauf. Bald kommt man nach einer Abzweigung im Wald an und muss sich noch ein Stückchen hoch quälen. Dort ist auch der Panorama-Weg von Zürich nach Rapperswil. Dann geht es Richtung Lutikon, wo es dann auch nicht mehr weit ist bis zum Lützelsee. Wir kamen an der Badi raus und liefen den See entgegen des Uhrzeigersinns. Schon am Anfang sahen wir einen Storch, aber bei Hasel gab es so viele Störche in ihren Nestern und in den Bäumen. So schön! Auch zwei Junge konnten wir ausmachen. Von Hasel ist es nicht mehr weit bis zum Ankunftsort Grünigen: Es ging über Adletshusen und Itzikon, wo wir von laut quakenden Fröschen schon empfangen wurden.

Die Tour ist prima für einen Halbtagesausflug und durchgängig bequem zu gehen. Wir waren 3 Stunden unterwegs.

Sonntag, 8. Mai 2011

Zürichsee-Rundweg, Etappe 3: Oberrieden - Richterswil

Im Anschluss an die zweite Etappe von Zürich nach Oberrieden nahmen wir am Sonntag die dritte Etappe des Zürichsee-Rundweges in Angriff. Es sollte eine kürzere und gemütlichere Tour werden, von Oberrieden über die Halbinsel Au, Wädenswil nach Richterswil.

In Oberrieden liefen wir vom Bahnhof ein paar Höhenmeter aufwärts zum Höhenweg, der nach Horgen führt. Dieser Weg war wunderbar, da wir von dort einen schönen Blick auf den Zürichsee und die umliegenden Berge hatten. In Horgen angekommen, hielten wir uns Richtung See, wo uns der Weg am Seeuferweg weiter führte bis zur Halbinsel Au (Achtung: in Horgen sind die Wanderwege nicht so gut ausgeschildert, am besten Richtung Bahnhof laufen, von dort gut ausgeschildert am See entlang laufen). Der Weg am See war sehr schön, erinnerte es doch an Urlaub mit einer Brise See in der Luft, dem Schilf und der jungen Entenfamilie.

Die Halbinsel Au ist das Highlight auf dieser Seewegetappe. Gleich zu Beginn liefen wir duch den Schlossgarten, am Ufer entlang bis zur Schiffsanlegestelle. Von dort ging es etwas bergaufwärts zum Gasthof, wo man draussen auch (Haus-)Tiere sehen konnte (Esel, kleines Pony, Hasen). Von dort liefen wir den Weg durch die Rebberge wieder bergabwärts und folgten dem Wanderweg nach Wädenswil. Dort war es wieder etwas schwierig, dem Weg treu zu bleiben, doch schliesslich fanden wir die Schilder, die uns durch den Ort führten (nicht gerade der schönste Teil der Wanderung entlang der Strasse). Beim letzten Stück wurden die Füsse doch schon etwas schwer, aber gut, war das Stück wieder etwas angenehmer, da wir abseits der Strasse einen Höhenweg nach Richterswil folgten. Von dort nahmen wir die Bahn zurück nach Zürich.

Auf dem Weg findet man zahlreiche Einkehrmöglichkeiten am See, wenn der See wärmer ist, auch viele Bademöglichkeiten.

Ab Richterswil wird unsere vierte Etappe nach Pfäffikon über den Etzel starten.

Windflaute bei Regatta in Zürich / Halbinsel Au / Entenfamilie
Blesshühnchen / Kater / Schöner Zürichsee

Samstag, 7. Mai 2011

Zürichsee-Rundweg, Etappe 2: Zürich - Oberrieden

Nach unserer ersten Tour von Zürich nach Rapperswil, wo wir dem Zürichsee-Rundweg (Nr. 84) folgten, entschlossen wir uns, im Laufe dieser Saison auch noch die anderen Etappen zu laufen. Da die grossen Berge immer noch weiss gezuckert sind, entschieden wir uns für eine flache Variante, nämlich der zweiten Etappe von Zürich nach Oberrieden am linken See-Ufer.

Der erste Teil des Weges könnte auch Sihlufer-Weg genannt werden, da er ab Zürich Manegg entlang der Sihl führt. Wir liefen den bequemen Weg entlang der Sihl über Adlisberg und durch den Sihlwald. Der Weg war schön, aber dennoch wurde er mit der Zeit ein wenig eintönig und wir fragten uns, wann wir den See sehen würden. Im Wildpark Langnau folgten wir dem Wanderweg auf die Hügelkette Richtung See. Nachdem wir noch etwas im Wald liefen, kamen wir endlich an einer Anhöhe an, wo wir einen tollen Ausblick auf den Zürichsee und Oberrieden hatten. Die Aussicht war sehr schön, auch wenn sich die grossen Berge etwas verhüllt hatten. Zum Schluss liefen wir ins Dorf und besuchten den Tag der offenen Tür des Wohnhuus Bärenmoos. Am nächsten Tag sollte die dritte Etappe des Weges hier weiter gehen.

Zur Info: Wir fanden keine Beizen auf dem Weg.

Adliswil, Sarner See / Zürichsee mit den Alpen
Sihl und Woodlane Blvd.

Sonntag, 17. April 2011

Zürichsee-Rundweg 1. Etappe: Zürich nach Rapperswil

Wenn in Zürich und Umgebung schon Marathon angesagt ist, dann machen wir unseren eigenen, zumindest fast einen und dann auch mit Wanderschuhen. Vor 2 Jahren sind wir bei der geplanten Tour in der Hälfte stecken geblieben, heute wollten wir es nachholen: Von Zürich nach Rapperswil. Wir planten den Weg über den Zürichsee-Rundweg 84 bzw. Panoramaweg von Zürich Rehalp bis nach Rapperswil.

Wir machten uns den Einstieg nicht so schwer und fuhren mit der Tram bis nach Rehalp. Von dort ist man recht schnell am Rumensee, Schübelweiher und Küsnachter Tobel. Dann geht es über Wald und vor allem über bunte Wiesen Richtung Herrliberg, wo man über prunktvolle Strassennamen wie "Aussichtsstrasse" mit noch glanzvolleren Häusern spaziert. Hier und da musste hier über Hartbelag gegangen werden, was nicht ganz so förderlich für so einen Marsch ist.

Wir liefen weiter den Weg, der gut gekennzeichnet war, Richtung der nächsten Orte Stölzli und Stäfa. Auf dem Weg hatten wir - wie der Name Panoramaweg vermuten mag - wunderbares Panorama auf den Züri-See und etwas weiter auch auf die umliegenden Berge im Zürcher Oberland und im Glarner Land. Leider war es etwas diesig, aber wir erahnten ein paar grössere Berge im Hintergrund. Der Weg war recht ähnlich, wir liefen an saftigen Wiesen mit wunderbaren gelben Frühlingsblumen (Raps, Butterblumen), glücklichen Kühen, die gerade ihr Grünfutter assen, vielen lustigen Hunden, Katzen und einigen anderen skurilen Weggenossen vorbei. Im Nachhinein war das das schönste an der Wanderung - der Blick nach links und rechts und dabei überraschende Dinge sehen.

In Feldbach war der Panorama-Weg vorbei und wir verliessen kurz den 84er-Weg, da wir nicht mehr auf einen Hügel laufen wollten, sondern in Sichtweite des Züri-Sees bleiben und direkt der Ausschildung nach Rapperswil folgen wollten. Von weiten konnten wir schon die Burg von Rappi sehen und die mittlerweile etwas lahmen Füsse freuten sich, bald am Ziel zu sein (naja, da waren es noch 1.5h, aber man hat das Ziel zumindest schon im Visir). Vor Rappi liefen wir noch an den noch schön werdenden Rebbergen vorbei, bevor wir dann in die Ortschaft eingebogen sind und uns dann nach dem Zieleinlauf einen Eiskaffee gönnten.

Insgesamt gibt es auf unmittelbarem Weg recht wenige Gelegenheiten um Einkehren. Es gibt ca. 2 Privatkliniken, die auch Cafeterias betreiben. Wir können die oberhalb von Meilen empfehlen. Ansonsten gibt es noch bei Herrliberg ein paar Restraurants in der Nähe, aber nicht direkt am Weg. Allerdings ist die Promi-Dichte recht hoch. Wer Glück hat, findet die Villa von Blocher und vom Formel 1-Fahrer Nick Heidfeld.

Wir waren erstaunt, wie schnell so ein Tag mit Laufen vorbei gehen kann. Es war lustig: sagten wir doch um 8.30h den entgegen kommenden Leuten "guten Morgen" und um 17.30h fast "guten Abend". Ein Tag und ca. 37 Kilometer on the hike und das fast nur gerade aus. Die nächsten Teile des Züri-Rundweges gehen von Rapperswil über den Obersee und dann nach Zürich auf der linken Seeuferseite zurück. Auch diese sind noch geplant, wenn auch nicht gerade alles zusammen an einem Tag.


Impressionen von der Wanderung - Kommentare fast nicht notwendig

Sonntag, 3. April 2011

Halbe Greifenseerunde

Wir fuhren mit der S-Bahn nach Nänikon-Greifensee, von wo schon der Wanderweg zum Greifensee ausgeschrieben war. Wir liefen zunächst am Ufer entlang, um dann noch kurz an der Strasse zu laufen. Der weitere Weg erfolgt teilweise am Waldrand, teilweise auf Wiesen entlang. Wir kamen bei Niederuster, der Schiffsanlegestelle vorbei und liefen dann weiter durch das Naturschutzgebiet im Südosten des Sees. Dort sahen wir einen Storch und hörten viele Frösche quaken. Und dann sahen wir auch schon das heutige Ziel: Maur, was wir dann auch bald erreichten. Dort nahmen wir den Bus nach Zürich. Die Wege sind sehr einfach, teilweise sind Fahrradfahrer oder Skater ein Problem, da man ständig ausweichen muss. Wir waren 2.5h Stunden unterwegs. Aber der Greifensee ist halt schon beliebt, und das weiss man auch, wenn man hinfährt.


Häuser am See / Greifensee / Seeidylle
Katze / Storch / Naturschutzgebiet

Samstag, 2. April 2011

Planetenweg

Unkritischer Klassiker bei Traumwetter. Wir fuhren mit der S10 auf den Uetliberg und liefen von dort den Planetenweg (Autobahn) auf dem Grat der Albiskette entlang. Der Weg ist klar und einfach (T1). Am Felsenegg überlegten wir, ob wir noch Richtung Albishorn bzw. Sihlbrugg Station laufen sollten, aber es wurde zeitlich schon ein wenig knapp. Deshalb liefen wir noch ein Stücken nach Buechenegg, wo wir in dem Restaurant einen Kaffee tranken. Über einen kleinen Schlenker gingen wir zurück zum Felsenegg, von wo wir die Gondel nach Adliswil nahmen. Mit Pausen waren wir 3 Stunden unterwegs.

Blick zum Felsenegg / Blick zum Uetliberg / Landschaft
Zürichsee / Zürichsee mit Zürich

Sonntag, 27. März 2011

Türlersee

Das Wetter war dann doch besser als ursprünglich angesagt und wir fuhren wie geplant zum Türlersee. Eigentlich wollten wir eine etwas grössere Runde um den See drehen, aber die Zeit war in Anbetracht der Zeitumstellung schon ein wenig fortgeschritten. Ein Rundgang um den See ist allerdings immer gut und innerhalb von 1 Stunde gemacht. Der See zeigt sich noch ein wenig im spätwinterlichen Ambiente, ein wenig grau ist es noch, obwohl hier und da ein paar Priemeln und Buschwindröschen blühen. Die Wege sind durchgängig sehr gut und eben (T1). Insgesamt sind wir trocken weggekommen und mit uns waren ziemlich viele Leute unterwegs.




Impressionen vom Türler-See